Tag 30 … von Toruń nach Jelgava

Heute morgen früh aufgewacht weil es so warm im Zelt wurde. Um 6:30 Uhr schien die Sonne schon schön warm.

Zelt war gut trocken, ich hatte um 8:00 Uhr alles abfahrbereit und bin los. Es ging wieder durch schöne Landschaften, keine 30 Minuten später hatte ich schon Fuchs, Storch, Kranich und Bussard gesehen. Und jede Menge Maikäfer. Die kann man wegen der Größe früh sehen und ihnen gut ausweichen. Die bleiben quasi in der Luft stehen.

In Suwalken habe ich eine Kirche fotografiert, dort war gerade Gottesdienst und ich konnte den Gesang auf der Straße hören.

Dann bin ich weiter und war in Litauen. Was mir als erstes auffiel war, die Felder waten größer, die Hügel flacher, das Land erschien weiter.

Ind die geraden Straßen schienen kein Ende zu nehmen. (schaut auch in den Rückspiegel)

Einmal habe ich die Landschaft so genossen, dass ich eine Abzweigung nicht mitbekommen habe. Dadurch habe ich aber Panemunės pilis gesehen. 

So hat doch alles sein Gutes.

Später haben die Holzkreuze und Figuren am Straßenrand zugenommen.

Ich war auf dem Weg nach Šiluva. Und das ist ein katholischer Walfahrtsort. Und dort stehen zwei schöne Kirchen sich direkt gegenüber. Die eine habe ich mir auch von innen angeschaut.

Ich fand sie beeindruckend.

Dann bin ich noch zum Kreuzhügel gefahren, ein Hügel auf dem unzählige Kreuze stehen. Und es werden noch immer mehr. Klar, da ist ja auch ein Stand an dem Kreuze verkauft werden. Aber diese unzähligen Kreuze in allen Größen und Formen sind einfach sehenswert.

Kurz hinter dem Hügel der Kreuze hatte ich mir einen Campingplatz ausgesucht. Aber der war leider geschlossen. Und so ebtschied ich mich, weiter in Richtung Riga zu fahren. Das wären so ca. 100km. Deshalb bin ich schon in Lettland, dort habe ich schon vorher einen Campingplatz gefunden und mich nett mit dem Besitzer abends unterhalten.

Ein Kommentar

Kommentare sind geschlossen.